Corona-Überbrückungshilfe

Bund setzt Hilfsprogramm für Unternehmen fort

Viele Unternehmen mussten im Zuge der Corona-Krise den Geschäftsbetrieb einstellen oder stark einschränken. Mit der Corona-Überbrückungshilfe unterstützt die Bundesregierung Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige. So sollen während der Pandemie verzeichnete Umsatzrückgänge abgemildert und wirtschaftliche Existenzen gesichert werden.

Fortsetzung der Überbrückungshilfe bis Juni 2021

Die Überbrückungshilfe war für die drei Monate Juni, Juli und August 2020 geplant. Da viele Unternehmen aufgrund der Pandemie weiterhin unter großen Umsatzeinbußen leiden, hat der Bund eine zweite Phase beschlossen, die die Fördermonate September bis Dezember 2020 umfasst. Nun hat sich die Bundesregierung auf eine dritte Phase geeinigt. Diese beinhaltet die Fördermonate Januar bis Juni 2021. Zur Erweiterung der Überbrückungshilfe gehört auch die "Neustarthilfe für Soloselbstständige“. Mit dieser sollen Soloselbstständige, insbesondere Künstler und Kulturschaffende finanziell unterstützt werden. Zudem wird Unternehmen, die aufgrund der Corona-Maßnahmen im November 2020 schließen mussten, eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewährt.

Informieren Sie sich über die Phasen des Hilfsprogramms

Beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erfahren Sie, welche Voraussetzungen Sie für die Überbrückungshilfe erfüllen müssen und wie Sie einen Antrag auf Förderung stellen können. Bitte beachten Sie die vom Bund vorgegebenen Fristen für die Phasen der Überbrückungshilfe. Einen Überblick zu den Konditionen der verschiedenen Phasen erhalten Sie auch auf der Website des Bundesfinanzministeriums.

Zuletzt aktualisiert am 24. November 2020

Hinweis auf Beratung: Dieser Artikel gibt nur Anregungen sowie kurze Hinweise und erhebt damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Informationen können eine persönliche Beratung durch die zuständigen Behörden nicht ersetzen.